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Liebe Eschenburger,
am 5. September 2010 ist Bürgermeister-Wahl in Eschenburg. Sie, die Bürgerinnen und Bürger bestimmen damit für das 40. Jahr unserer Gemeinde und die weitere Zukunft den Kurs von Eschenburg. Gerade in stürmischen Zeiten müssen wir Ziele fest im Blick haben und das Ruder in den Händen behalten. Als Bürgermeister möchte ich unserer Gemeinde auch weiterhin dienen und sie in eine sichere Zukunft lenken. 2004 haben Sie mich mit über 70 Prozent der Stimmen gewählt. Was wir seitdem gemeinsam für Eschenburg erreicht haben und welche Ziele für die Zukunft anstehen, können Sie auf diesen Seiten lesen. Damit ist der „Kompass“ für unsere Kommune ausgerichtet. Nun gilt es, gemeinsam den richtigen Kurs zu setzen. Ich lade Sie ein zur Bürgermeister-Wahl am 5. September, werbe um ihr Vertrauen und bitte Sie um Ihre Stimme. Damit wir den richtigen Kurs halten und an Fahrt gewinnen.
Echt Eschenburg!
Ich bin interessanterweise der gleiche Jahrgang wie Eschenburg: 1971 wurde die Gemeinde gegründet, durch freiwilligen Zusammenschluss.
1971 wurde ich geboren und bin seitdem, selbst in Schul-, Lehr-, Studien- und Arbeits-Jahren, in Eschenburg gemeldet gewesen und der Gemeinde privat wie beruflich eng verbunden geblieben. Was unsere sechs Ortsteile und Eschenburg mit seinen Nachbarn derzeit weiter zusammenschweißt, sind die Folgen einer weltweiten Finanz-Spekulation und Wirtschafts-Krise. Unser eigener Staat bedarf zudem an vielen Stellen wirklicher Reformen. Und eine solche Erneuerung kann wirklich nur von der „Basis“ kommen. Wir dürfen und müssen deshalb gemeinsam danach streben und streiten, dass unser Eschenburg auch künftig „echt“ bleibt. Dafür will ich gerne meine ganze Kraft und meine Ideen einbringen. Echt unparteiisch!
Es geht um unsere Gemeinde. Wir müssen gemeinsam Partei ergreifen für Eschenburg.
Nur abseits von Partei-Räson und Fraktions-Zwang können wir auf einen Nenner kommen und das größte gemeinsame Vielfache erreichen. Meine Devise „Parteiisch nur für Eschenburg“ vor der Wahl 2004 hat nichts an Aktualität verloren. Wenn schon Kreis, Land, Bund und EU die Welt in Fraktionen einteilen, dann muss das Fundament unseres Staates frei bleiben von unnötigem Geplänkel. Ich möchte auch weiterhin an der Sache ausgerichtet arbeiten und um Lösungen bemüht notfalls auch streiten. Für Eschenburg. Echt bürgernah!
Wir sitzen alle in einem Boot. Im Grunde wollen wir alle, dass – im mehrfachen Sinne – möglichst viele Menschen Eschenburg gut finden.
Das Kindergarten-Kind, der Tourist, der Nachbar, der Lieferant, der Arbeitnehmer, der Unternehmer, die Mutter, der Senior und letztlich wir
selbst.
„Kümmerkasten“, zuvorkommender Service in der Verwaltung, mehr Information mit Bürgersinn – wir haben Vieles neu anpacken können und Etliches verbessern dürfen. Und selbst bei vollem Terminkalender ist ein Bürgermeister auch der Ansprechpartner für die kleinen Sorgen und Nöte. Meine Dienst-Auffassung in einem Satz: Das Rathaus ist ein Rat-Haus. Echt zielstrebig!
In den nun fast sechs Jahren meiner ersten Amtszeit konnte einiges bereits bewegt werden und ich habe dafür vieles tun können.
Andere Entwicklungen haben uns wiederum bewegt oder - denken wir nur an die Finanz-Misere in öffentlichen Haushalten - uns fast in Bewegungslosigkeit erstarren lassen. Stillstand ist aber Rückschritt. Ich habe noch viele Ziele im Blick, die Eschenburg echt gut tun können. Selbst wenn wir uns derzeit in kleinen Schritten mühen, müssen wir uns auf den Weg machen. Die Bürgermeister-Wahl 2010 ist ein solcher Schritt. Und ich lade Sie ein: Gehen Sie auch den weiteren Weg mit. |
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